Von der ersten Standortbestimmung bis zur Skalierung über mehrere Teams hinweg, wählt einen Bereich, um mehr zu erfahren.
Bevor wir mit einem Team arbeiten, schauen wir erst genau hin, statt vorschnell Struktur vorzuschlagen. Der Team-Radar ist dabei oft unser erster Schritt: eine ehrliche, anonyme Standortbestimmung, die zeigt, wo ein Team gerade steht und wo der größte Unterstützungsbedarf liegt.
Dabei geht es nicht nur um die Zusammenarbeit im Team selbst, sondern auch um eine grundsätzlichere Frage: Passt der aktuell genutzte Ansatz überhaupt zur Situation? Sind Anforderungen und Technologie klar und stabil, kann zum Beispiel ein klassisches Scrum-Setup unnötig schwerfällig sein. Bei hoher Unsicherheit dagegen ist genau dieser Ansatz oft richtig. Der Team-Radar hilft, diese Passung frühzeitig zu hinterfragen, statt ein Framework beizubehalten, nur weil es einmal eingeführt wurde.
Für Sie als Auftraggeber bedeutet das: Wir starten nicht mit Vermutungen, sondern mit einer konkreten Ausgangslage und einem Gesprächsanlass, den Sie mit uns unverbindlich vertiefen können.
Agile Coaching bedeutet für uns, ein Team so zu begleiten, dass agile Werte und Prinzipien zu einer echten, gelebten Arbeitsweise werden, nicht zu einem aufgesetzten Prozess. Statt ein festes Framework von Anfang an vorzugeben, schauen wir zunächst genau hin, wie ein Team tatsächlich arbeitet, und leiten die passende Struktur daraus ab.
In der Praxis heißt das individuelles Coaching für Teams, Product Owner und Scrum Master im Arbeitsalltag, die Moderation von Retrospektiven und Workshops, sowie eine kontinuierliche Anpassung der Arbeitsweise an das, was tatsächlich wirkt. Fortschritt zeigt sich dabei nicht in Buzzwords, sondern in mehr Transparenz und besserer Zusammenarbeit im Team.
Für Sie als Auftraggeber bedeutet das eine Begleitung, die zu Ihrem Team passt, statt ein Standardvorgehen über jede Situation zu stülpen. Wir bleiben so lange eingebunden, wie es sinnvoll ist, und arbeiten darauf hin, dass Teams am Ende unabhängig von externer Begleitung handlungsfähig sind.
Agile Coaching bezeichnet die professionelle Begleitung von Teams und Organisationen dabei, agile Werte, Prinzipien und Praktiken so zu verinnerlichen, dass sie zu einer echten, gelebten Arbeitsweise werden, nicht nur zu einem aufgesetzten Prozess.[3]
Der Fokus liegt dabei nicht auf der reinen Anwendung eines bestimmten Frameworks, sondern auf der Entwicklung eines agilen Mindsets: Transparenz, kontinuierliches Lernen, Selbstorganisation und die Fähigkeit, sich an verändernde Rahmenbedingungen anzupassen.[4]
Ansätze wie Scrum und Extreme Programming entstehen als Reaktion auf starre, planbasierte Softwareentwicklung.
17 Softwareentwickler formulieren in Snowbird, Utah, vier Grundwerte und zwölf Prinzipien agiler Softwareentwicklung.[2]
Scrum und Kanban etablieren sich zunehmend als Standard in der Softwareentwicklung.
Agile Prinzipien finden Anwendung in Marketing, Produktentwicklung, Führung und ganzen Organisationen.
Ausgangspunkt ist ein konkretes Framework wie Scrum, Kanban oder SAFe, mit von Beginn an klar definierten Rollen und Struktur. Modelle wie das Agile Coach Competency Framework[4] ordnen unterschiedliche Coaching-Ansätze systematisch ein.
Der Fokus liegt auf dem gesamten Organisationssystem und den Beziehungen darin, nicht nur auf dem einzelnen Team.
Ausgangspunkt ist die Reduktion von Verschwendung und die kontinuierliche Verbesserung von Fluss und Wertschöpfung.
Kein festes Framework von Anfang an. Stattdessen wird beobachtet, wie ein Team arbeitet, und die Struktur daraus abgeleitet. Unser Ansatz bei 2 INSPIRE.
| Leistung | Enthalten |
|---|---|
| Individuelles 1:1 Coaching | ✓ |
| Workshop-Moderation | ✓ |
| Retrospektiven-Begleitung | ✓ |
| Führungskräfte-Coaching | ✓ |
Das hängt vom Team und Kontext ab, von wenigen Monaten bis zu mehrjährigen Begleitungen.
Beides. Wir arbeiten primär remote, mit gelegentlichen Vor-Ort-Workshops nach Bedarf.
Wir haben Teams von 5 bis über 100 Personen begleitet, die Herangehensweise passt sich an.
Nicht jedes Team hat eine erfahrene Scrum-Master-Rolle intern besetzt, und nicht jede Lücke lässt sich sofort mit einer Neueinstellung schließen. Mit Scrum Master as a Service übernehmen wir diese Rolle operativ für Ihr Team, ohne dass Sie einen langwierigen Einstellungsprozess durchlaufen müssen.
Das kann für ein Team im Aufbau sinnvoll sein, während einer Übergangsphase, oder wenn ein bestehender Scrum Master ausfällt und die Rolle nicht unbesetzt bleiben soll. Wir moderieren die üblichen Scrum-Termine, sorgen für Transparenz im Team, räumen Hindernisse aus dem Weg und arbeiten eng mit Product Owner und Team zusammen, so wie es eine interne Besetzung auch tun würde.
Für Sie als Auftraggeber bedeutet das: Die Rolle bleibt besetzt und wirksam, unabhängig davon, wie lange eine interne Lösung braucht. Sobald sich intern jemand für die Rolle findet, unterstützen wir gerne bei der Übergabe, statt die Position dauerhaft zu besetzen.
Hirotaka Takeuchi und Ikujiro Nonaka beschreiben in einem Artikel über Produktentwicklung Teams, die wie im Rugby als geschlossene Einheit gemeinsam vorwärtsdrängen.[5]
Ken Schwaber und Jeff Sutherland stellen Scrum als Framework für Softwareentwicklung erstmals öffentlich vor.[6]
Sutherland ist Mitunterzeichner des Agilen Manifests, Scrum wird zu einem der bekanntesten agilen Frameworks.
Scrum zählt zu den meistgenutzten Frameworks für Teamarbeit, weit über die Softwareentwicklung hinaus.
Scrum ist ein leichtgewichtiges Framework, mit dem Teams komplexe Produkte in kurzen, wiederkehrenden Zyklen entwickeln, statt ein Projekt in einem einzigen langen Anlauf durchzuplanen. Diese Zyklen, Sprints genannt, dauern meist zwei bis vier Wochen und enden jeweils mit einem nutzbaren Ergebnis.
Getragen wird Scrum von drei Rollen: dem Product Owner, der die Prioritäten setzt und den Wert des Produkts verantwortet, dem Entwicklungsteam, das die Umsetzung übernimmt, und dem Scrum Master, der das Team dabei unterstützt, wirksam nach diesen Prinzipien zu arbeiten, und Hindernisse aus dem Weg räumt.[6] Feste Termine wie Sprint Planning, Daily Scrum, Sprint Review und Retrospektive sorgen für regelmäßige Abstimmung und Verbesserung.
Ein neues Team formiert sich, und die Scrum-Master-Rolle soll von Anfang an fundiert besetzt sein, statt sich nebenbei zu entwickeln.
Die interne Struktur verändert sich, und die Rolle braucht vorübergehend eine erfahrene, externe Besetzung.
Ein bestehender Scrum Master fällt kurzfristig aus, und die Rolle soll nicht einfach unbesetzt bleiben.
Die Position wird intern neu besetzt, und die Zeit bis zum Start der neuen Person soll sinnvoll überbrückt werden.
| Leistung | Enthalten |
|---|---|
| Moderation der Scrum-Termine (Daily, Planning, Review, Retro) | ✓ |
| Impediment-Management, also das Ausräumen von Hindernissen | ✓ |
| Enge Abstimmung mit Product Owner und Team | ✓ |
| Übergabe an eine interne Besetzung, wenn gewünscht | ✓ |
Das hängt von der Verfügbarkeit und dem Umfang ab. Sprechen Sie uns einfach unverbindlich an.
Ja, eine geordnete Übergabe gehört für uns selbstverständlich dazu.
Von wenigen Wochen zur Überbrückung bis zu einer längerfristigen Begleitung, ganz nach Bedarf.
Ab einer bestimmten Größe reicht ein einzelnes agiles Team nicht mehr aus, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Mehrere Teams müssen synchron arbeiten, Abhängigkeiten managen und trotzdem handlungsfähig bleiben. SAFe (Scaled Agile Framework) ist eines der etabliertesten Frameworks, um agile Prinzipien über einzelne Teams hinaus in einer ganzen Organisation zu verankern.
In der Praxis heißt das: mehrere Teams, die als Agile Release Train gemeinsam auf ein Programminkrement hinarbeiten, regelmäßiges PI Planning zur Abstimmung von Zielen und Abhängigkeiten, sowie eine Rolle wie der Release Train Engineer, die für den reibungslosen Ablauf über Teamgrenzen hinweg sorgt. Wir bringen genau diese Erfahrung mit, sowohl beim Aufbau einer solchen Struktur als auch in der operativen Begleitung.
Für Sie als Auftraggeber bedeutet das: Skalierung, die nicht in zusätzlicher Bürokratie endet, sondern Teams weiterhin handlungsfähig hält, während mehrere Teams koordiniert auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten.
Dean Leffingwell veröffentlicht das Framework, aufbauend auf seinem Buch über agile Anforderungen für große Organisationen.[7]
SAFe 1.0 bis 3.0 erweitern das Framework schrittweise um die Programm- und Portfolio-Ebene.
Continuous Delivery und DevOps-Prinzipien werden fester Bestandteil des Frameworks.
SAFe zählt zu den meistgenutzten Skalierungs-Frameworks für agile Organisationen.
SAFe ist ein Framework, das entwickelt wurde, um agile und Lean-Prinzipien über einzelne Teams hinaus in einer ganzen Organisation zu verankern. Es baut auf drei Grundlagen auf: agiler Softwareentwicklung, Lean-Produktentwicklung und systemischem Denken.[7]
Dazu strukturiert SAFe die Arbeit in mehreren Ebenen: von der Team-Ebene über die Programm-Ebene, auf der mehrere Teams als Agile Release Train zusammenarbeiten, bis zur Portfolio-Ebene, auf der strategische Prioritäten gesetzt werden. Wie viele dieser Ebenen tatsächlich gebraucht werden, hängt von der Größe der Organisation ab.
Die Basiskonfiguration. Sie deckt Team- und Programm-Ebene ab und bildet einen Agile Release Train. Der Einstiegspunkt für die meisten Organisationen.
Für sehr große, komplexe Lösungen, die mehrere Agile Release Trains koordinieren, meist ohne eigene Portfolio-Ebene.
Ergänzt Essential SAFe um die strategische Steuerung mehrerer Wertströme auf Portfolio-Ebene.
Die umfassendste Konfiguration. Kombiniert alle Ebenen für sehr große Organisationen mit mehreren, teils komplexen Lösungen.
| Leistung | Enthalten |
|---|---|
| Aufbau und Begleitung von Agile Release Trains | ✓ |
| Moderation von PI Plannings | ✓ |
| Release Train Engineer als Rolle | ✓ |
| Einführung und Schulung der SAFe-Prinzipien im Unternehmen | ✓ |
Meist ab mehreren Teams, die eng zusammenarbeiten müssen, oft ab drei bis vier Teams aufwärts.
Nein, wir empfehlen häufig, mit Essential SAFe zu starten und bei Bedarf schrittweise zu erweitern.
Das hängt stark von der Ausgangslage ab, von wenigen Monaten bis zu einem längeren, schrittweisen Prozess.
Flight Levels ist ein von Klaus Leopold entwickeltes Denkmodell, kein festes Framework mit vorgeschriebenen Rollen und Terminen wie SAFe. Statt eine bestimmte Struktur vorzugeben, hilft es zu verstehen, an welchen Stellen einer Organisation Koordination tatsächlich nötig ist, und dort gezielt anzusetzen.
Dazu unterscheidet das Modell drei Ebenen: die operative Ebene, auf der einzelne Teams ihre Arbeit organisieren, die Koordinationsebene, auf der die Zusammenarbeit mehrerer Teams entlang eines Wertstroms sichtbar gemacht wird, und die strategische Ebene, auf der Priorisierung und Ausrichtung stattfinden. Welches Framework innerhalb dieser Ebenen genutzt wird, ob Scrum, Kanban oder etwas anderes, spielt dabei keine Rolle.
Für Sie als Auftraggeber bedeutet das eine Alternative oder Ergänzung zu einem umfassenden Framework wie SAFe: gerade dann sinnvoll, wenn Koordinationsprobleme sichtbar gemacht werden sollen, ohne die Organisation gleich komplett umzustrukturieren.
In seinen frühen Büchern zu Kanban beschäftigt sich Klaus Leopold mit der Frage, wie sich Kanban über einzelne Teams hinaus skalieren lässt.
Aus diesen Überlegungen entwickelt Leopold das Flight-Levels-Modell und beschreibt es unter anderem in seinem Buch "Rethinking Agile".[8]
Gemeinsam mit Siegfried Kaltenecker gründet Leopold die Flight Levels Academy, um das Modell weiterzugeben.
Flight Levels etabliert sich als framework-unabhängiger Ansatz zur organisationalen Koordination.
Flight Levels bezeichnet ein von Klaus Leopold entwickeltes Denkmodell, das Organisationen hilft zu verstehen, auf welcher Ebene tatsächlich koordiniert werden muss, statt ein bestimmtes Vorgehen vorzuschreiben.[8]
Anders als bei klassischen Skalierungs-Frameworks gibt es bei Flight Levels keine festen Rollen, Zeremonien oder Konfigurationsstufen. Stattdessen liegt der Fokus auf der Visualisierung von Arbeit und Abhängigkeiten auf der jeweils passenden Ebene, unabhängig davon, welches konkrete Framework darunter zum Einsatz kommt.
Die Ebene der einzelnen Teams. Hier wird die tägliche Arbeit organisiert, zum Beispiel mit Scrum oder Kanban.
Die Ebene, auf der die Zusammenarbeit mehrerer Teams entlang eines gemeinsamen Wertstroms sichtbar gemacht wird.
Die Ebene der Priorisierung und Ausrichtung, auf der übergeordnete Ziele und Initiativen gesteuert werden.
| Leistung | Enthalten |
|---|---|
| Analyse, auf welcher Ebene Koordination fehlt | ✓ |
| Visualisierung von Arbeit und Abhängigkeiten je Ebene | ✓ |
| Begleitung bei der Einführung, unabhängig vom genutzten Framework | ✓ |
| Workshops zur Einführung des Flight-Levels-Modells | ✓ |
Nein. Es ergänzt bestehende Frameworks, statt sie zu ersetzen.
Nein, das Modell setzt an den bestehenden Strukturen an.
Ja, gerade dann ist es oft ein guter, leichtgewichtiger erster Schritt.
Während der Team-Radar eine einmalige, punktuelle Standortbestimmung liefert, sind unsere Surveys für die kontinuierliche Begleitung gedacht: wiederkehrende, anonyme Kurzbefragungen, mit denen sich Fortschritt über einen längeren Zeitraum sichtbar machen lässt.
Praktisch heißt das: Wir legen gemeinsam mit Ihnen eine Fragenrunde fest, die zu Ihrer aktuellen Situation passt, laden Ihr Team über einen einfachen Link oder QR-Code ein, und werten die Ergebnisse anonym aus.
Ganz lässt sich Veränderung nie vollständig in Zahlen fassen, das ist uns bewusst. Für uns ist das trotzdem ein ehrlicher Versuch, Fortschritt sichtbar zu machen, statt ihn nur zu behaupten. Wiederholte Runden zeigen zumindest eine Tendenz: ob sich an den entscheidenden Stellen etwas bewegt, oder eben nicht.
Für Sie als Auftraggeber bedeutet das ein Werkzeug, um den Fortschritt einer Begleitung nachzuvollziehen, zum Beispiel vor und nach einem Coaching-Zyklus oder in regelmäßigen Abständen während einer längeren Veränderung.
Ein Workshop steht und fällt mit seiner Moderation. Ohne klare Struktur wird aus einer Retrospektive schnell eine Beschwerderunde, aus einem Planning ein zähes Abarbeiten von Tickets. Wir moderieren Workshops so, dass tatsächlich Ergebnisse dabei herauskommen, nicht nur ein gutes Gefühl im Raum.
Das reicht von klassischen Scrum-Terminen wie Retrospektiven und Sprint- oder PI-Plannings über Kick-off-Workshops für neue Teams oder Projekte bis zu einzelnen, gezielten Formaten für ein konkretes Thema, etwa eine schwierige Entscheidung oder einen Konflikt im Team. Als externe Moderation bringen wir dabei eine Neutralität mit, die intern oft schwerfällt, gerade wenn eine Führungskraft selbst Teil der Diskussion ist.
Für Sie als Auftraggeber bedeutet das: Workshops, die tatsächlich vorankommen, mit einer Moderation, die auf den Prozess achtet, während sich Ihr Team ganz auf den Inhalt konzentrieren kann.
Regelmäßiger Rückblick auf die letzte Arbeitsphase, mit dem Ziel, konkrete Verbesserungen für die nächste zu vereinbaren.
Gemeinsame Planung über mehrere Teams hinweg, mit Abstimmung von Zielen und Abhängigkeiten für das kommende Programminkrement.
Gemeinsamer Start für ein neues Team oder Projekt, mit Klärung von Zielen, Rollen und Zusammenarbeit von Anfang an.
Gezielte Begleitung bei einer schwierigen Entscheidung oder einem Konflikt im Team, mit neutraler externer Moderation.
Formate, die auf das Miteinander im Team einzahlen, gerade nach Veränderungen wie neuen Mitgliedern oder einer Umstrukturierung.
Gemeinsame Spielregeln der Zusammenarbeit, zum Beispiel zu Kernzeiten, Kommunikationswegen oder dem Umgang mit Meetings. Besonders hilfreich bei neuen oder remote arbeitenden Teams.
Klärung, wer wofür verantwortlich ist und wo es Überschneidungen oder Lücken gibt. Besonders relevant nach Teamveränderungen oder bei unklaren Zuständigkeiten.
Workshop zu Entscheidungsmethoden im Team, etwa Konsent statt endloser Diskussion, wenn Entscheidungen im Alltag zäh laufen.
| Leistung | Enthalten |
|---|---|
| Vorbereitung und Konzeption des Workshops | ✓ |
| Neutrale Moderation vor Ort oder remote | ✓ |
| Dokumentation der Ergebnisse | ✓ |
| Nachbereitung mit konkreten nächsten Schritten | ✓ |
Das hängt vom Format ab, von einer kurzen Retrospektive über wenige Stunden bis zu einem mehrtägigen PI Planning.
Beides ist möglich. Wir richten uns nach dem, was für Ihr Team am besten passt.
Ja, ein kurzes Vorgespräch hilft uns, den Workshop passgenau auf Ihre Situation auszurichten.